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Wie viele Rollen benötige ich für meine Wand?  

  
 

Bei der Bedarfsberechnung von Tapeten ist es leider nicht so einfach wie bei einem Wandanstich. Hier genügt es nicht lediglich die Quadratmeterzahl der Wandfläche zu ermitteln. Weil die meisten gemusterten Tapeten einen Rapport (das sich wiederholende Muster) haben und es zu einem dementsprechenden Verschnitt kommt. Je nach Größe des Rapportes fällt der Verschnitt mehr oder weniger bei der Kalkulation ins Gewicht. Ist eine Tapete als ansatzfrei beschrieben, wird diese fortlaufend zugeschnitten und ohne besondere Rücksicht auf das Muster verklebt. Es gibt somit so gut wie keinen Verschnitt. Bei geradem Ansatz wird das Muster jeder Bahn auf der gleichen Höhe angesetzt und beim Zuschneiden wird darauf geachtet, dass die Motive der aller Bahnen übereinanderliegen. Solche Tapeten haben, vorausgesetzt der Rapport ist relativ klein, einen geringen Verschnitt. Wird der Ansatz als versetzt angegeben, beschreibt das eine Verschiebung der Muster zwischen den Bahnen der Tapete. Die Angabe 61/30 bedeutet also eine Wiederholung des Musters alle 61cm und einen Motiv-Versatz zwischen der linken und der rechten Kante der Tapete um 30cm. Der maximale Verschnitt bei dieser Tapete kann so hoch sein wie der angegebene Rapport. Die Flächen von Fenstern und Türen werden übermessen und nicht abgezogen.

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